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Mein #muttertagswunsch

Meine Mutter hat früher immer gesagt, dass sie den Muttertag blöd findet, weil sie möchte, dass wir ihrer Arbeit das ganze Jahr über Wertschätzung entgegenbringen. Das hat mich immer überzeugt und dementsprechend war der Muttertag auch nie ein Thema in meiner Familie – außerdem bin ich kein großer Fan von zwanghaften und wenig authentischen Bastelgeschenken. Da habe ich mich mehr gefreut, als mein Sohn seine neuen Schreibkenntnisse in einem Brief an mich ausprobiert hat, mit dem wunderschönen Inhalt: “Mama, du Kakewust.”

Als ich am 25. April die Tweets von Mutterseelesonnig sah, die sich gesellschaftliche Veränderungen statt Schnickschnack und Gedöns zum Muttertag wünschte, hatte ich die Hoffnung, dass unter dem Hashtag #muttertagswunsch die Realitäten von Familien und Müttern in Deutschland sichtbar würden und Forderungen gestellt werden, die über Sekt, Schokolade und Frühstück im Bett herausgehen. Nun gibt es einen tollen initialen Blogpost zu der Aktion und ich hoffe, dass viele weitere folgen werden. Hier sind meine Muttertagswünsche:

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  1. Nochmal vielen Dank für den Tip, den Hashtag #muttertagswunsch (statt #muttertag und #wunschzettel) zu etablieren, der ist kurz und knackig und macht jetzt die Welle!

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